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Diktat: "Datensicherheit" - 9./10. Klasse - Groß- und Kleinschreibung

So gehst du vor: Zuerst hörst du dir das Übungsdiktat einmal "gelesen" an. Danach spielst du "diktiert" ab. Die vielen Sprechpausen sind dafür da, dass du die Audio-Datei pausierst, um mitzukommen. Wenn du mit dem Diktat fertig bist, solltest du es dir noch einmal "gelesen" anhören, um zu überprüfen, ob du auch nichts vergessen hast. Danach darfst du runterscrollen und dir die Lösung ansehen. Übrigens, die Satzzeichen werden außer beim Thema "Zeichensetzung" und den Übungsdiktaten der 9./10. Klasse mitdiktiert. Viel Erfolg!
Hier geht es zur Erklärung der Rechtschreibregeln zur Groß- und Kleinschreibung.
Gelesen:
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Diktiert:
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(Mit Rechtsklick und "Ziel speichern unter")
Lösung:
Datensicherheit

Das kommerzielle Internet gibt es seit nunmehr über zwei Jahrzehnten. Das Erstaunliche ist in diesem Zusammenhang, dass die Gewährleistung der Datensicherheit nach all den technischen Entwicklungen immer noch nicht einem angemessenen Standard entspricht. Es scheint so, als wäre die digitale Revolution schnelleren Schrittes in die Zukunft marschiert als die Sicherheitsvorkehrungen. Vielmehr müssen bezüglich der Datensicherheit erhebliche Versäumnisse von Seiten der Politik eingeräumt werden. Beinahe als ein rechtsfreier Raum konnte sich das Internet entfalten, ohne dabei durch Reglementierungen eingeschränkt zu werden. Gewisse Grenzen sind aber zum Schutz der persönlichen Sicherheit aufzustellen. Selbstverständlich möchte niemand durch das Klicken auf einen Link plötzlich eine Vertragszustimmung über den Kauf eines Abos geleistet haben. Beim unbeschwerten Surfen im Internet liegt aber genau das im Bereich des Möglichen. Erst spät hat das Einschalten der Regierung einen besseren Schutz der Internetnutzer bewirken können. Aber mit Erschrecken müssen die Nutzer nun feststellen, dass durch die Vorratsdatenspeicherung gerade die Regierung beinahe grenzenlose Kenntnisse über die Bürger hat. Das Verwischen von Spuren scheint im Internet unmöglich. Ist ein Bild erst einmal eingestellt, gibt es kein Zurück mehr. Fürs Erste scheint es daher unumgänglich, den Nutzer in die Verantwortung zu ziehen und bedachtsames Surfen zu lehren.

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